Netiquette der Lebenshilfe für ein gutes Miteinander im Internet
Damit das Miteinander im digitalen Raum konstruktiv bleibt, gibt es die sogenannte Netiquette. Sie sorgt dafür, dass sachliche Kommentare Beachtung finden und der Austausch konstruktiv bleibt.

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe nutzt ihre Social-Media-Kanäle, um Inhalte und Botschaften mit ihrer Community zu teilen. Gleichzeitig bieten diese Plattformen Raum für Austausch und Diskussion zur Sache.
Wir freuen uns über Kommentare und Nachrichten zu unseren Beiträgen und setzen auf einen sachlichen und respektvollen Dialog. Fragen beantworten wir gern, können jedoch nicht garantieren, auf jede Anfrage zu reagieren.
Der Umgang miteinander im digitalen Raum
- Die Lebenshilfe legt Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander. Andere Nutzerinnen und Nutzer wertschätzend zu behandeln (auch und insbesondere bei unterschiedlichen Meinungen), muss die Grundlage des Miteinanders sein.
- Konstruktive Diskussionen sind erwünscht, sofern sie sachlich und themenbezogen sind. Fragen oder Anmerkungen, die nicht unsere Inhalte betreffen, lassen sich besser im direkten Kontakt klären.
Was im Umgang miteinander nicht geduldet wird
- Beleidigungen, Hassrede oder Diskriminierung in jeglicher Form
- Gewaltverherrlichende, anstößige oder rechtswidrige Inhalte
- Falschinformationen oder die Verbreitung irreführender Inhalte
- Werbung, Spam oder unangemessene Inhalte dieser Art
- Das Teilen persönlicher oder sensibler Daten
Um ein konstruktives Miteinander zu gewährleisten, behalten wir uns das Recht vor, angemessene Maßnahmen gegen Inhalte zu ergreifen, die gegen diese Regeln verstoßen. Danke, dass Sie dazu beitragen, unsere Community zu einem positiven Ort des Austauschs zu machen.
Weitere Informationen für ein gutes Miteinander
Über die Meinungsfreiheit
Alle dürfen ihre Meinung frei äußern. Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Aber: Meinungsfreiheit endet dort, wo andere in ihren Rechten verletzt werden. Dann kann die Äußerung einer Meinung eine Straftat sein. Das gilt etwa für Beleidigungen, üble Nachrede oder Verleumdung. Mehr dazu gibt es beim Bundesministerium der Justiz (BMJ).
FAQ – Antworten auf häufige Fragen rund um Social Media und Co.
Wir möchten Antworten auf häufige Fragen geben, die uns immer wieder erreichen.
Uns erreichen immer wieder Fragen und Kommentare über unsere Online- und Social-Media-Kanäle, die an einer anderen Stelle besser aufgehoben wären. Bitte beachten Sie das Folgende:
- Fragen zu bestimmten Diensten und Einrichtungen der Lebenshilfe: Wenden Sie sich bitte direkt an die jeweilige Einrichtung oder den zuständigen Landesverband. Eine interaktive Karte der Bundesvereinigung Lebenshilfe bietet Ihnen einen Überblick und weiterführende Informationen.
- Vertrauliche Informationen und sensible Daten: Bitte teilen Sie keine sensiblen Informationen – weder über sich selbst noch über andere. Das gilt insbesondere für die Sozialen Medien.
- Allgemeine Fragen an die Bundesvereinigung Lebenshilfe: Für Fragen ohne Bezug zu unseren Online- oder Social-Media-Inhalten schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an zusammen[at]lebenshilfe.de oder nutzen Sie einfach unsere Seite “Kontakt”. So können wir Ihr Anliegen direkt an die zuständige Stelle weiterleiten.
Immer wieder erhalten wir Fragen zu einzelnen Mitarbeitenden von Lebenshilfen vor Ort. Bitte beachten Sie:
- Bitte teilen Sie keine sensiblen Daten über Social Media oder andere unsichere Kanäle. Wenn Sie eine Frage haben, nutzen Sie bitte sichere Kommunikationswege.
- Wir werden im Sinne des Datenschutzes auch auf Nachfrage keine personenbezogenen Daten an Dritte weitergeben oder anderweitig veröffentlichen.
- Möchten Sie den Kontakt zu einer Lebenshilfe vor Ort aufnehmen, wenden Sie sich bitte direkt an die entsprechende Lebenshilfe vor Ort oder an den dazugehörigen Landesverband. Für die Kontaktinformationen besuchen Sie bitte die interaktive Karte der Bundesvereinigung Lebenshilfe. Dort können Sie über die entsprechenden Filter schnell die gesuchte Ansprechperson oder Einrichtung finden.
Auf unseren “Über uns”-Seiten informieren wir ausführlich über unsere Ziele, über unsere Angebote und über unsere Forderungen (an die Politik) als Selbsthilfeverein für Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung.
Interessieren Sie sich für aktuelle politische Entwicklungen? Schauen Sie gerne auf unserer Presse-Seite vorbei oder abonnieren Sie unseren Fach-Newsletter, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.