Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. – Der Selbsthilfeverband für Menschen mit Unterstützungsbedarf und kognitiver Beeinträchtigung

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Das Cover des Werks: Nur Gemeinsam: Gewaltschutz weit(er) gedacht
© Lebenshilfe
Biografie von Bobby Brederlow: Bobby Brederlow zusammen mit Anette Frier und Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe.
© Lebenshilfe
Ein kleines Kind mit Behinderung in der Nahaufnahme.
© iStock.com_Eleonora_os
Ein junger Mann und eine Frau lächeln gemeinsam den Betrachtenden an.
© Lebenshilfe/David Maurer
Banner mit Anzeige für eine NomosOnline-Kooperation.
© beck-online/Lebenshilfe
Ein kleiner Junge mit Behinderung in der Nahaufnahme.
© Lebenshilfe/David Maurer
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💐 Heute fand die Kranzniederlegung am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der „Euthanasie“-Morde im Nationalsozialismus in Berlin statt. Mehr zu den Forderungen der Lebenshilfe zum Gedenktag gibt es in unserer aktuellen Medienmitteilung:
🔗 https://www.lebenshilfe.de/presse/pressemeldung/euthanasie-morde-anerkennung-als-verfolgte-des-nazi-regimes-auch-rechtlich-verankern

📸 Im Bild von links: Dagmar Schmidt, MdB und Mitglied im Bundesvorstand der Lebenshilfe, Christian Specht, Selbstvertreter und Mitglied im Landesvorstand der Lebenshilfe Berlin, und Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, Bundesministerin a.D.

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#LebenshilfeMomente 🦮

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🕯️ Heute ist der Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. Zu diesem Anlass fordern wir, dass die Anerkennung als Verfolgte des Nazi-Regimes endlich auch rechtlich verankert wird. Mehr hier:
🔗 https://www.lebenshilfe.de/presse/pressemeldung/euthanasie-morde-anerkennung-als-verfolgte-des-nazi-regimes-auch-rechtlich-verankern

🕯️ Die Lebenshilfe erinnert nicht nur zum 27. Januar an die Opfer der NS-Euthanasie“. Es gibt Kooperationen zwischen Gedenkstätten und der Lebenshilfe. Menschen mit Unterstützungsbedarf und kognitiver Beeinträchtigung führen dort in einfacher Sprache durch die Ausstellungen. Sie machen so die Opfer sichtbar, die sie damals selbst hätten werden können.
🔗 https://www.lebenshilfe.de/informieren/familie/menschen-mit-behinderung-in-der-nazi-zeit

🕯️ In der Gedenkstätte Hadamar wird an den auf dem Foto abgebildeten Arthur Schuh (1935–1943) erinnert. Er war nach einer Gehirnhautentzündung kognitiv beeinträchtigt und wurde im Alter von acht Jahren in der "Landesheilanstalt" Hadamar ermordet.
🔗 https://www.gedenkstaette-hadamar.de/geschichte/verfolgte-und-ermordete/
#Lebenshilfe

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